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Tierversuche = Menschenversuche

Pasteur und die Masernplattform

In den letzten Jahren fanden  Tierversuche  an Ratten und Mäusen wegen eines „Masernvirus“statt.

Wobei der Begriff Virus  aus dem lateinischen stammt und Gift bedeutet.

Denn Tiere müssen auch für Impfstoffe als „ Modelle“ herhalten, genau wie Menschen, in erster Instanz unsere Kinder.

Da jedwedes Experiment an Tieren nicht auf uns Menschen übertragbar ist ,gilt das natürlich auch für Impfstoffe.

Von daher sind Menschen in dem Punkt auch „nur“ Versuchsobjekte für gewisse Kreise.

Abgesehen von den schädlichen und absurden Inhaltsstoffen,könnte auch das die Nebenwirkungen erklären.

 

Die Masernplattform entwickelt von Frédéric Tangy sitzt nicht nur im Management von Oncovita, er ist auch Leiter der Forschungseinheit für Virusgenomik und Impfungen am Institut Pasteur, Paris, Co-Direktor des internationalen Vakzinologiekurses des Institut Pasteur, Vizepräsident des Wissenschaftlichen Rates des Institut Pasteur.

oncovita

 

Er hat 19 Internationale Patente und ist Mitglied bei der ISV. Und es sollte einen nicht wundern das diese Patente alle mit “ Masern“ zu tun haben.

Weitere „Masern Virus“ Patente sind hier zu finden.

Das ISV ist eine globale gemeinnützige( gemein gegen andere und nützlich für sich ) Organisation, deren Ziel es ist, die Entwicklung und Verwendung von Impfstoffen zur Vorbeugung und Kontrolle infektiöser und nicht infektiöser Krankheiten bei Tieren und Menschen zu fördern, zu etablieren und zu unterstützen.

 

Oncovita,ein Biotechnologieunternehmen und arbeitet seit Jahren mit dem Pasteur Institut zusammen. Dort arbeitet man an der Entwicklung neuer Impfstoffe auf Grundlage der MeasovirR Technologie,die wiederum auf dem Masernimpfvirus basiert.

Diesen Masernimpfvirus möchte man jetzt zur Krebstherapie einsetzen.

Den Industriekomplex ( auf Kosten derer die daran glauben) möchten sie sich ja nicht entgehen lassen.

Und damit das klappt, hat Oncovita einen wissenschaftlichen Beirat (SAB) eingerichtet der die Unternehmensleitung bei der Verfeinerung der Unternehmensstrategie in zwei Bereichen unterstützt, nämlich Immunonkologie zur Behandlung solider Tumore und prophylaktische Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten.

Die Entwicklung und Herstellung eines neuen kombinierten prophylaktischen Impfstoffs zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten bei Kindern ist schon in Bearbeitung,so geht es aus einer Meldung von März 2025 jedenfalls hervor.

Aber kommen wir zurück zu dem wissenschaftlichen Beirat.

Diesem wohnt jemand bei an den sich jeder der sich mit dem „Thema Impfung“ näher beschäftigt hat,erinnern wird.

Dr. Stanley A. Plotkin ist emeritierter Professor der University of Pennsylvania. Sieben Jahre lang war er medizinischer und wissenschaftlicher Direktor von Sanofi Pasteur, Paris. Heute ist er Berater von Impfstoffherstellern und gemeinnützigen Forschungsorganisationen.

Er ist Mitglied des Instituts für Medizin der Nationalen Akademie der Wissenschaften und der Französischen Akademie der Medizin. Seine Bibliographie umfasst über 800 Artikel und er hat mehrere Bücher herausgegeben, darunter ein Lehrbuch über Impfstoffe. Er entwickelte den Rötelnimpfstoff, der heute weltweit zum Standard wird, ist Mitentwickler des fünfwertigen Rotavirus-Impfstoffs und hat intensiv an der Entwicklung und Anwendung anderer Impfstoffe gearbeitet, darunter Anthrax, orale Polio, Tollwut, Varizellen und Cytomegalovirus.

An Der Tollwut hatte auch Louis Pasteur gearbeitet

Und genau dieser Stanley Plotkin hat 2018 unter Eid ausgesagt das abgetriebene Babys in Impfstoffen sind.

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https://historyofvaccines.org/history/stanley-plotkin-md/overview

https://thehighwire.com/ark-videos/hepatitis-b-vaccine-safety-tested-for-just-five-days/

https://gloria.tv/post/tsdqSARjJGe72NJvaZEhRrupM ( auf Deutsch)

 

Das ist aber noch nicht alles was über ihn zu sagen gibt.

Er war auch Mitglied bei dem Epidemic Intelligence Service ( Epidemischer Geheimdienst ) ein weltweit anerkanntes Schulungsprogramm der CDC für angewandte Epidemiologie das 1951 gegründet wurde.

eis timeline

 

cdc eoc response timeline 2025 snap

Wie bei der Sicherheit, scheinen die Dienste auch bei der Gesundheit immer zur Stelle zu sein.

Auch die Rockefeller Foundation sitzt natürlich wieder im Boot und hat ein Abkommen mit dem Pasteur Netzwerk ( Institut) geschlossen um ein robustes dezentrales globales Überwachungsnetzwerk aufzubauen.

Und um uns und die Tiere zu schützen,so hat auch das Institut Pasteur einen ehrgeizigen strategischen Plan für das Jahr 2030 entwickelt.

Mit von der Partie ist unter anderem die Rockefeller Foundation, schon das besagt eigentlich alles.

 

rockefeller

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