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Allgemein

Ein anderer Teil der „Tiergebrauchs“ Lobby

Ein anderer Teil der „Tiergebrauchs“ Lobby

Die Information das im Nürnberger Zoo Ende Juli 12 Guinea-Paviane getötet, – deren Köpfe und Gehirne für Wissenschaftliche Zwecke verwendet werden sollen bewegten mich dazu mich einmal näher mit dem „Thema Zoo und Tierversuchen“ zu beschäftigen.

Fangen wir mal mit der völlig abwegigen Begründung an :

. Als Grund für die Tötung nannte der Zoo, dass die Gruppe mit 43 Tieren zu groß für das Gehege geworden sei, das nur für 23 Tiere ausgelegt ist. Da im Zoo weiterhin Paviane gezüchtet werden sollen – vorgeblich, um zum Erhalt der Art beizutragen –, kündigte Zoodirektor Dag Enke an, dass auch in Zukunft Tiere getötet werden, um die Gruppengröße zu begrenzen. „…Wir reden über potenziell unendlich viele Tiere, die abgegeben oder die getötet werden müssten“, so Enke in einem Interview „).

(ich komme da bei 35 raus,aber zählen ist nicht jedem gegeben..)

ZOO Werbung

Zoos werben damit das sie durch die Haltung von bedrohten Tierarten einen wichtigen Beitrag zum „Artenschutz“ beitragen.

Und die von ihnen gezüchteten Tiere würden ausgewildert werden.

Kinder würden etwas über Tiere lernen.

Und sobald „neue kleine Tierbabys“ geboren wurden, werden diese genutzt um Besucher anzuziehen.

 

Nur was sollen Kinder lernen,wenn diese Tiere sich aufgrund ihrer Gefangenschaft nicht mehr ihrer Natur gemäß verhalten können ?

Das es normal ist das Tiere hinter Gittern sitzen?

Und wie sollen Tiere die in Gefangenschaft geboren und aufgewachsen sind auf einmal in der freien Natur wieder klar kommen?

Tiere die in freier Wildbahn,in ihrer natürlichen Umgebung aufwachsen erlernen die Verhaltensweisen die man braucht um zu überleben von ihren Eltern,und sie haben ihre Instinkte.Das erlernen dieser Überlebens wichtigen Verhaltensweisen wird ihnen aber durch ihr Leben in Gefangenschaft genommen.Genau wie die Wahl ihres Partners.

 

Zoodirektor wurde „befördert“

Genau dieser Zoodirektor Dr. Dag Encke, ist am 21 Juni zum Präsidenten des Verbands der Zoologischen Gärten eV. (VdZ) gewählt worden.

Der VdZ vereinigt 70 wissenschaftlich geführte Zoos in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Spanien.

Darunter ist auch der Zoo Nürnberg zu finden.

Ein Teil ihrer Stellungnahme :

„Am Dienstag, 29. Juli, hat der Tiergarten Nürnberg zwölf seiner Guinea-Paviane Tierschutzgerecht getötet. Die Entscheidung hierfür wurde in Abstimmung mit dem zuständigen Veterinäramt und dem Umweltamt der Stadt Nürnberg sowie den Koordinatoren des Erhaltungszuchtprogramms des Europäischen Verbands der Zoos und Aquarien (EAZA) getroffen.“

 

Wie kann man bei einer Tötung gleichzeitig von „Tierschutzgerecht“ sprechen?

Wovor haben sie diese Tierseelen denn beschützt?

Vielleicht davor noch länger in Gefangenschaft zu leben?

Mir wird von dieser Verlogenheit einfach nur schlecht.

 

Auf deren Seite zu lesen ist weiter:

„Unser gesellschaftlicher Auftrag liegt im Erhalt der biologischen Vielfalt. Diesen Auftrag erfüllen wir durch die Haltung und Zucht gefährdeter Tierarten.“..

„Unser Verband handelt transparent, verantwortungsbewusst, werte orientiert und mit hohem ethischen Maßstab.“

 

Ist klar erkennbar

Die Recherche eines ehemaligen Stadtrat von Hoyerswerda (Sachsen) dem 1997 aufgefallen war das aus dem städtischen Zoo Hoyerswerda Tiere auf mysteriöse Weise verschwanden, ergibt ein anderes Bild.

40 Jahre Bären Gefangenschaft

Deutsche ZOOS und der Tierhandel

Auch das ging aus seinen Recherchen hervor :

Abgabe Tierversuchslabor

Heute heißt das GSF nur noch Helmholtz- munich

„Die Paviane (Papio anubis, Alter etwa 4-6 Jahre)

waren Resttiere einer stabilen Herde und wurden von der Fa. Werner Bode erworben.

Die entsprechenden Tierversuchsantragsnummern lauten: 211-2521.3-37/97 (Vorstudien mit Cynomolgusaffen)

, 211-2531.3-3/98 (Vorstudien mit Pavianen)

und 211-2531-17/98 (Langzeitstudien).

Die Endpunkte der Versuche stellten hier eine manifeste, irreversible Abstoßung des Transplantats

(meine Anmerkung: Schweineherzen) oder ein unzumutbares Leiden des Empfängertieres dar.

Nach Versuchsende wurden die Tiere eingeschläfert.“

 

Sind wir sicher das dies heute nicht mehr vorkommt?

 

Zurück zum VdZ – Verband der Zoologischen Gärten e.V.

Dieser kooperiert mit dem ( IUCN )International Union for the Conservation of Nature

Die IUCN (International Union for Conservation of Nature) wurde am 5. Oktober 1948 in der französischen Stadt Fontainebleau gegründet.

Und auch sie hat ein 2030 „Programm“. Dort heißt es „Natur 2030“

 

Sieht man sich etwas auf deren Seite um,so liest man folgendes :

„Wir setzen uns weiterhin für naturbasierte Lösungen als Schlüssel zur Umsetzung internationaler Abkommen wie dem Pariser Klimaabkommen und den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung ein.“

Heute haben sie ihren Sitz in der Schweiz.

Eine Vorstellung was damit gemeint ist,bekommt man wenn man sich das „Leader Forum“ ansieht :

  1. Ban Ki Moon
  2. Paul M.E. Bunje co-founder and President Conservation X Labs
  3. Wie diese Firma die Natur und die Tiere „schützen will
  4. Demokratisierung von KI für die Überwachung von Wildtieren und Krankheiten
  5. Sentinel macht die Wildtierüberwachung mit revolutionärer und intuitiver KI-Technologie intelligenter und verarbeitet Umweltdaten in Echtzeit, während sie am Gerät erfasst werden. Durch die Arbeit über Satelliten- und Mobilfunknetze ermöglicht Sentinel eine frühzeitige Erkennung und schnelle Reaktion auf Bedrohungen durch Wildtiere und Veränderungen im Wohlergehen der Bevölkerung.
  6. Kenneth Fredriksen
  7. Senior Vice-President, Europe Region .Huawei Technologies Ltd.
  8. Antonia Gawel. Global Director of Sustainability & Partnerships , Google
  9. Jan-Niclas Gesenhues, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz Deutschland ,Politiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen,
  10. oder die

Foundation Partners

  1. Rockefeller Philanthropy Advisors
  2. Coca Cola Foundation
  3. Prince Albert II of Monaco Foundation
  4. Arcus Foundation ( Arcus unterstützt die Förderung der Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen (LGBT) sowie den Schutz der weltweiten Affenpopulationen
  5. Children’s Investment Fund Foundation
  6. Dona Bertarelli Philanthropy
  7. Gordon and Betty Moore Foundation
  8. Fondation Hans Wilsdorf
  9. Hempel Foundation
  10. Fondation Segré
  11. Ikea Foundation
  12. Minderoo Foundation
  13. MSC Foundation
  14. Swedish Postcode Foundation
  15. TUI Care Foundation
  16. UBS Optimus Foundation

 

Mitglied bei der IUCN ist unter anderem:

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Und auch dort steht etwas von :

Die Agenda 2030 ist ein globaler Zukunftsvertrag

Seit ihrer Verabschiedung durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2015 ist die Agenda 2030 zusammen mit dem Pariser Klimaabkommen Richtschnur der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und der übergeordnete Rahmen, an dem die GIZ ihre Arbeit ausrichtet.

giz

Dazu muss man nichts sagen

 

Ihr seht jede Organisation hat ihre 2030 Pläne.

Je nachdem wo man guckt sind im Vordergrund Impfungen oder KI

Nur hat das alles nichts mit dem Wohl von Mensch und Tier zu tun

 

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